YOGA

Yoga ist kein reines Körpertraining, sondern beruht auf einem ganzheitlichen Konzept. Yoga vereint achtsame Bewegung, Atemübungen (Pranayama) und Meditation. Yoga lädt jede/n ein - egal wie alt, dick, dünn oder beweglich.


YOGA ASANAS - KÖRPERÜBUNGEN

Yoga Asanas sind bewusste Körperarbeit. Jede Asana lädt dazu ein, sich selbst zu erforschen, neu zu entdecken und unmittelbar zu erleben.

Einzelne Yoga-Haltungen wie der Berg (Tadasana), die Katze (Marjariasana), die Kobra (Bhujangasana) oder der Fisch (Matsyasana) werden statisch geübt oder spielerisch miteinander verbunden.

 

So entstehen phantasievolle Bewegungsabläufe, sogenannte Yoga-Flows, wie beispielsweise der Sonnen- oder Mondgruß. Beim Yoga-Flow wird die Yoga-Praxis rhythmisiert, indem Atmung und Bewegung harmonsich aufeinander abgestimmt werden.

PRANAYAMA - YOGA ATEMÜBUNGEN

Der Atem ist ein wundervolles Geschenk des Lebens! Nur selten werden wir uns bewusst, dass nicht wir atmen, sondern dass „Es“ uns atmet - sei es im Wachbewusstsein oder im Schlaf. Sobald wir den Atem beobachten, beginnt er sich meist schon zu verändern. Deshalb nähern wir uns diesem empfindlichen Vorgang zuallererst mit Achtsamkeit und lassen ihn sein wie er ist, ohne auf ihn einwirken zu wollen.

Atemübungen wie Ujjayi („die Siegreiche“), Nadi Shodhana (Reinigungsatmung) oder Kapalabhati (Schnellatmung, auch Feueratem genannt) ermöglichen es, auf den Atemfluss zu lauschen, ihn sanft zu regulieren oder einfach nur sein zu lassen.



MEDITATION - ACHTSAM DA-SEIN

IM TAKT DES HERZENS
Aktive Meditationsmethoden wie Schütteln oder Tanzen erleichtern uns den Übergang in die stille Meditation.

HINGABE AN DIE STILLE
In der stillen Meditation im Sitzen oder, wenn gewünscht, im Liegen lauschen wir auf unseren Atem so wie an einem unberührten Meeresstrand dem Rhythmus der Wellen – ohne zu deuten, zu kommentieren oder zu bewerten. Als stille/r BeobachterIn geben wir uns dem Atem vollkommen hin, ganz anstrengungslos und ohne Druck.

MIT BILDERN UND KLANG ZU INNERER STILLE
Visualisierungen bestimmter innerer Bilder oder das Tönen von Klängen wie das OM, das im Yoga als der anfängliche Klang gilt, können die Yoga Übungseinheiten vertiefen - sowohl zu Beginn als auch während oder nach der Praxis.

HERZENSQUALITÄTEN KULTIVIEREN
Ob Mitgefühl mit uns selbst und allen Lebewesen (Metta-Meditation), die Entwicklung von Dankbarkeit und Freude oder die Vergebenspraxis – ausgewählte Meditationen bereichern unsere Yoga-Praxis.

YOGA NIDRA - ENTSPANNUNGSÜBUNGEN

Die meisten Menschen, die meine Yogakurse besuchen, freuen sich ganz besonders auf die Entspannung in der Rückenlage, auch Totenhaltung (Shavasana) genannt.

Yoga, Meditation, Buddha, Achtsamkeit

Auch zu Beginn einer Yoga-Stunde erweist sich Shavasana als unterstützende Entspannungsübung, da der Körper in bequemer Lage ruht und es dem Geist erleichtert, sich für den Moment zu öffnen, sodass die Teilnehmer*innen leichter in der Yoga-Stunde ankommen können - präsent im Hier und Jetzt.